Was Periodenfarben meist bedeuten
Periodenblut verändert seine Farbe meist im Laufe der Periode, je nachdem, ob die Blutung stärker oder schwächer wird. Langsameres Blut hat mehr Zeit zu oxidieren und dunkler zu werden.
- Hellrot: frische, gleichmäßige Blutung, meist an stärkeren Tagen.
- Dunkelrot: Blut, das sich eine Weile gesammelt hat, etwa über Nacht.
- Braun oder Schwarz: älteres Blut, oft ganz am Anfang oder Ende. Mehr dazu, warum Periodenblut braun wird (auf Englisch).
- Rosa oder Orange: Blut, das mit Zervixschleim vermischt ist, meist an leichten Tagen.
- Grau: keine typische Periodenfarbe, die medizinisch abgeklärt werden sollte.
Wann du es abklären lassen solltest
Sprich mit medizinischem Fachpersonal über grauen Ausfluss, Blutungen zwischen den Perioden oder in der Schwangerschaft, schlechten Geruch, Fieber, Juckreiz oder Schmerzen sowie Blutklumpen größer als etwa 2,5 cm. Wenn du schwarzen Ausfluss siehst und vielleicht einen Tampon oder eine Tasse vergessen hast, lass dich zügig untersuchen.
So bekommst du ein klareres Ergebnis
- Nutze Tageslicht, wenn möglich. Warmes Innenlicht kann Farben orangener oder brauner wirken lassen.
- Nutze einen hellen Hintergrund. Eine weiße Binde, Slipeinlage oder ein weißes Papier gibt dem Tool eine neutrale Fläche um den Fleck.
- Tippe auf die Stelle, die die Farbe am besten zeigt. Meide Schatten und die blassen Ränder, an denen sich das Blut verteilt hat.
- Vertrau deinen Augen. Wenn der Vorschlag falsch aussieht, korrigiere ihn. Gespeichert wird deine Wahl.
Was gespeichert wird
Dein Browser hält das Foto nur so lange im Arbeitsspeicher, bis die Farbe gelesen ist. Beim Speichern landet nur der Name der Farbe in deinem Kalender auf diesem Gerät. Im Periodenkalender siehst du, wie sich die Farben während deiner Periode verändern, was Veränderungen leichter erkennbar und beschreibbar macht.